Vin de France 2022

le rollier voyageur

Eine rote Hommage aus Grenache und Syrah an die seltene Blauracke, die immer wieder durch die blühenden Weinberge der Domaine de Beaurenard in Südfrankreich fliegt. Leichtfüssig, fein-fruchtig und ohne Holzausbau, wie eine angenehme Frühlingsbrise.

EUR 11.90
Flasche 0.75 (EUR 15.87/ l) , inkl. MwSt, Lieferung portofrei, Artikelnummer 2508.22
6 Flaschen
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Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Leuchtendes Kirschrot; Bukett nach Waldbeeren und Brombeeren, Noten von Waldboden und Caramel; weicher Auftakt, am Gaumen aromatisch und saftig, elegant, komplex und geschmeidig, seidenweiches Tannin; anhaltender, fruchtbetonter Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker (20.07.2023)

Emil Hauser, Weinakademiker

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Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandFrankreich
RegionChâteauneuf-du-Pape
WeingutDomaine de Beaurenard
Rebsorten Grenache (65%)
Syrah (35%)
Alkohol14.0 %
Weinstil elegant
Histaminarm
Säurearm
Trocken
Holzausbau OHNE Barrique-Ausb., OHNE Holz-Chips
LagernBis mindestens 2026 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF-Format
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Genusstipps

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
Wirzwickel, im Ofen gebratenes, mit provenzalischen Kräutern gespicktes Geflügel, geschmortes Gemüse, herbstlicher Pilzsalat mit gebratenem Hasenrücken, gebackener Thunfisch mit geschmorten Schalotten, klassischer Pot-au-Feu mit Dijon-Senf und Cornichons

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

«FRISCH»

Bewertet von Anonym am 21.02.24.

HERRLICH FRISCH ROTBEERIGER WEIN - PREIS LEISTUNGSKNALLER . WERS NICHT GLAUBT - UNBEDINGT PROBIEREN !!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Toller Alltagswein»

Bewertet von Anonym am 15.01.24.

Zweifellos gibt es komplexere Weine aus Südfrankreich. Wer einen unkomplizierten und gefälligen Alltagswein sucht, kommt beim Rollier voyageur auf seine Rechnung. Zudem ziert ein toller Vogel die Flaschenetikette - die Blauranke, bei uns in der Schweiz höchst selten anzutreffen.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Nun ja»

Bewertet von Jomi am 01.10.23.

Überzeugt mich nicht so sehr, zwar im gewissen Sinne komplex, aber zu samtig für meinen Geschmack.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Rotweinliebhaber II am 21.07.23.

da hat Delinat bessere Wein zum gleichen Preis

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Geschmack
Preis-Leistung

«Sommerwein»

Bewertet von Mariwolf am 19.07.23.

Schöner Sommerwein

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Geschmack
Preis-Leistung

«Châteauneuf-du-Picoleur»

Bewertet von Chris S. am 13.05.23.

Trognon!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ansprechender Südfranzose»

Bewertet von rebuh am 31.03.23.

Der andere Châteauneuf-du-Pape. Preis/Leistung ist super

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Uwe Ried am 29.03.23.

Sehr guter, vollmundiger Wein mit einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Schwergewicht»

Bewertet von bigbug am 28.02.21.

Ein Schwergewicht für besondere Gelegenheiten, In jeder Hinsicht ausgewogen.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Brigitte Spangler am 22.02.24.

Geschmack
Preis-Leistung

«Alles bestens!»

Bewertet von Eigei am 21.02.24.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 21.02.24.

Ich bin mit dem Wein sehr zufrieden und werde wieder Weine bei Ihnen bestellen.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Exklary am 21.02.24.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 07.02.24.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Mia23 am 20.12.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von yanopa am 08.11.23.

Geschmack
Preis-Leistung

«Nun ja»

Bewertet von Jomi am 27.09.23.

Überzeugt mich nicht so sehr, zwar im gewissen Sinne komplex, aber zu samtig für meinen Geschmack.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 27.09.23.

Geschmack
Preis-Leistung

«Aromatisch, Elegant»

Bewertet von Eufrosyne am 03.07.23.

Geschmack
Preis-Leistung

«Neuer lieblingswein»

Bewertet von Ute Kaatz am 24.05.23.

Geschmack
Preis-Leistung

«Sommer »

Bewertet von am 04.05.23.

Der Wein schmeckt wie der Roman „Der große Sommer“. leicht,rund und voller Aromen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Le Rollier Voyageur»

Bewertet von Dauphne am 03.05.23.

Für einen Chateau-du-Pape ein von mir eher als leicht empfundener Rotwein, dem es nicht an Intensität mangelt.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Klaus Heermeier am 28.04.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Mama Wolff am 05.04.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von VYSB am 04.04.23.

Geschmack
Preis-Leistung

«das ist meins»

Bewertet von Zitronenjäger am 07.03.23.

Kräftig und weich

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Supernase am 21.01.22.

Geschmack
Preis-Leistung

«Fein und intensiv - das geht auch gemeinsam»

Bewertet von cafried am 06.12.21.

Ich kann das nicht so gut in Worte fassen, möchte aber trotzdem meine Begeisterung zum Ausdruck bringen: Ein toller Wein, intensive Aromen, samtweich und tief. Ein Genuss zu vielen Gelegenheiten.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Noch zu jung?»

Bewertet von Modi am 04.12.21.

An sich feine Aromen wie in Degunotizen. Herbe überdeckt diese jedoch stark. Zu jung?

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Geschmack
Preis-Leistung

«ein demeter Wein»

Bewertet von Cal Mark am 04.12.21.

Etwas säurelastig und alkoholstark für einen jung zu trinkenden Rotwein. Schön dass es ein Wein nach demeter-Richtlinien ist. Das Angebot an Weinen dieser Art von der südlichen Rhone ist jedoch riesig und man findet Gelungenere auch für weniger Geld.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Vinophil am 03.12.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von fredos am 30.11.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr ge»

Bewertet von Lisbeth am 29.11.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Max Glashauser am 28.11.21.

Im Preis-Leistungsverhältnis eine glatte 5. Könnte noch ein oder zwei Jahre liegen, aber jetzt schon sehr bekömmlich und ein guter Wein abends beim TV.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Susanna Stalder am 26.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Christian Schindler am 12.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Beat Wyder am 06.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von A.F. Mauderli am 05.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Marietta Seeholzer am 05.05.21.

So fein

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Beat Weber am 01.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Hans-Peter Stammbach am 28.04.21.

Ausgewogen und gutes Preis-Leistungsverhältnis

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Hans-Peter Stammbach am 28.04.21.

Ausgewogen und gutes Preis-Leistungsverhältnis

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Geschmack
Preis-Leistung

«wunderbar beeriger Tropfen»

Bewertet von Olivier Erb am 22.04.21.

ein Wein,der uns sehr gemundet hat und unseren Tischgenossen auch

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von jwan am 21.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Kathrin Asal am 21.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von walter am 16.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von B. L. am 14.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Gaston am 14.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Fliesst»

Bewertet von Outcome am 14.04.21.

so leicht die Kehle runter

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Willi Stadler am 10.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Wgb am 09.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Hervorragender Wein»

Bewertet von Wgb am 09.04.21.

Wein einfach zum geniessen,wird mit dem lagern sich noch besser ( wenn überhaupt noch möglich)

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Geschmack
Preis-Leistung

«viel Geschmack für fairen Preis»

Bewertet von Lalla am 07.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Einfacher aber hervoragender Wein für den Alltag»

Bewertet von HA am 06.04.21.

Der Wein zeichnet sich durch seine klare Linie und hervoragende Art aus.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von kusko61 am 26.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Daniel Hänggi am 17.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Monica VD am 17.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Interessanter Wein»

Bewertet von ackermar am 08.03.21.

Dieser Wein gefällt mir!

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Geschmack
Preis-Leistung

«ein perfekter Begleiter»

Bewertet von Rohrbach am 15.12.21.

kann mich der Einschätzung von Konrad W. nur anschliessen, samt und weich... immer wieder

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Die Fülle der Aromen ... »

Bewertet von Konrad W. am 29.11.21.

... wie sie eben eher nordischer, deutscher Wein doch nie erreicht, dennoch aber kultiviert und gezähmt ohne südländische oder überseeische Übertreibungen: Wein der Provence. Die Grenache bringt den Alkoholgehalt auf merkliche Höhen, Syrah die feine Raffinesse. Der staubtrockene Ausbau lässt der nicht sehr hohen Säure gleichwohl den Vortritt. Kein Barrique, gut so, die Eleganz hätte es nicht verdient, vom Holz erschlagen zu werden. Ein Wein wie Samt und Seide.

8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Analysedaten

Alkohol14.0 %
Säure5.0 g/l
Restzucker1.1 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Basis

Alkohol:14.00 % Vol
Gesamtsäure:5.0 g/l
SO2 frei:24.0 mg/l
SO2 gesamt:56.0 mg/l
pH-Wert:3.60
Flüchtige Säure:0.59 g/l
Restzucker:1.1 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:0.2 g/l
Fructose:0.9 g/l
Glycerin:9.25 g/l

Säuren

Essigsäure:0.59 g/l
Milchsäure:1.13 g/l
Apfelsäure:0.05 g/l
Weinsäure:2.79 g/l
Citronensäure:0.21 g/l
Shikimisäure (rel. Fläche):26.00

Allergene

Histamin:unter Messgrenze

Analyse Wein

Gesamtalkohol:114.2 g/l
Reduktone :8 mg/l

Datum: 20.07.2023

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 40.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 48.50 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 47.97 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 48.35 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 7.95 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 1.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 13.50 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Es wurde kein Guano eingesetzt
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 40.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 10.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 5.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 200.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wurden 1.03 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 35.30 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 1.03 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 35.30 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 24 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 4399.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 45.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.