Vinho Regional Alentejano 2022

Vale de Camelos

Aus einer kleinen Ernte von hochkonzentrierten, aromatischen Trauben aus reicher Biodiversität keltert Önologin Marta Pereira diesen fruchtigen, gehaltvollen Rotwein, der das grosse Potenzial des Alentejo als Weinbaugebiet offenbart. Ideal zu Gemüse- und Geflügelgerichten.

EUR 12.90
Flasche 0.75 (EUR 17.20/ l) , inkl. MwSt, Lieferung portofrei, Artikelnummer 2862.22
6 Flaschen
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Delinat-Stufe: 2 Schnecken

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Leuchtendes Kirschrot: Bukett nach Waldbeeren und Kirschen, Noten von Lakritze und trockenen Sträuchern; weicher Auftakt, am Gaumen kraftvoll, aromatisch, saftig und harmonisch, feinkörniges, mundfüllendes Tannin; anhaltender Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker (07.08.2023)

Emil Hauser, Weinakademiker

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Flasche 0.75 l – EUR 15.33/l
Lieferung portofrei
6 Flaschen

Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandPortugal
WeingutVale de Camelos
Rebsorten Touriga Nacional (65%)
Syrah (30%)
Aragonez (5%)
Alkohol14.0 %
Weinstil komplex
Aromatik fruchtig, würzig
Histaminarm
Trocken
Holzausbau Barrique-Ausbau, OHNE Holz-Chips
LagernBis mindestens 2032 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF-Format
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Über diesen Wein

Vale de Camelos

Die Kamele, die zur Zeit der maurischen Besiedlung im Alentejo weideten und dem Vale de Camelos den Namen gaben, sind verschwunden. Geblieben ist der Name – mitunter für einen Wein vom Landgut des Bremer Reeders Horst Zeppenfeld, der sich 1981 im Süden Portugals einen Traum erfüllte.

Der Weinbau ist hier noch jung. Die Reben auf der Adega Vale de Camelos wurden erst um die Jahrtausendwende gepflanzt. Heute prägen sie zusammen mit Getreidefeldern, Schafweiden, Korkeichenwäldern, Oliven- und Johannisbrothainen sowie einem weissen Kirchlein die Landschaft. 2012 übergab Horst Zeppenfeld die Verantwortung für den Betrieb an seine Tochter Antje Kreikenbaum und ihren Mann Thorsten. Mit einer konsequenten Ökologisierung im Sinne der Delinat-Methode und Massnahmen der Permakultur haben sie ein ökologisches Vorzeigeweingut geschaffen. Mit Betriebsleiterin Helena Manuel und Önologin Marta Pereira sorgen heute zwei portugiesische Frauen für hervorragende Weine. Die Trauben für den Vale de Camelos werden von Hand geerntet und mit Naturhefen spontan vergoren. Aus einer kleinen Ernte von hochkonzentrierten, aromatischen Trauben entsteht dieser fruchtige, gehaltvolle Rotwein, der das grosse Potenzial des Alentejo als Weinbaugebiet offenbart.

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
Gemüse und Geflügel aus dem Ofen, Hartkäse, Pilz- oder Wildgerichte, gespickter Rollbraten, Gemüse- oder Kartoffelgratin, Leitão (Spanferkel)

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Intensiv in Nase und Gaumen»

Bewertet von GyroG am 04.12.22.

Ein etwas anderer Wein: Viel Tanine, etwas unreif, aber dafür sehr intensiv.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Vale de Camelos»

Bewertet von Rainer Flury am 27.03.24.

immer wieder ein sehr guter Tropfen,

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von pepe63 am 21.03.24.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 14.02.24.

sehr gut

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 31.01.24.

Geschmack
Preis-Leistung

«aktuell mein Lieblingswein»

Bewertet von am 10.01.24.

Kann man nichts falsch machen. Top Wein zu gutem Preis.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 20.12.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 15.11.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von spotzl am 09.09.23.

Eine Geschmacksexplosion......

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Peter Kessler am 09.08.23.

Bekannter,erwartungsgemäss komplexer Wein mit angenehmer Fruchtigkeit!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 10.05.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Martin E. aus O. am 10.05.23.

Geschmack
Preis-Leistung

«Herrlicher Wein aus Portugal»

Bewertet von Gianni am 07.05.23.

Die Weine vom Vale de Camelos überzeugen uns immer wieder

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Geschmack
Preis-Leistung

«Valletta de»

Bewertet von am 08.03.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 01.03.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Bert Bellinghausen am 18.02.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von next am 08.02.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 08.02.23.

sehr kräftig, "Sonne Portugals", reichhaltig-vielfältige Aromen mit langem Nachklang

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 01.02.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Zoro am 25.01.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Hahn am 18.01.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Käthi Sanz Elmiger am 18.01.23.

Geschmack
Preis-Leistung

«Vale de Camelos»

Bewertet von Zoro am 04.08.21.

Frühere Jahrgänge waren besser

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Niklaus Fuchs am 31.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von auguste am 21.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Thomas Känzig am 04.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Marianne Ulmi am 24.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ernst Diggelmann am 23.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr gehaltvoll. »

Bewertet von garten59 am 09.06.21.

Taugt als Lieblingswein. Alkoholgehalt jedoch sehr hoch.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Glücksfall»

Bewertet von Merle am 02.06.21.

Ein angenehmer, runder Wein, der zu vielen Gerichten passt, aber auch gut für sich alleine stehen kann.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Joachim Armster am 05.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Vale de Camelos»

Bewertet von Wädifun am 26.01.23.

Einfach super ! Alle Gäste waren sehr zufrieden. Zudem präsentiert die rote Etikette sehr gut.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Analysedaten

Alkohol14.0 %
Säure6.1 g/l
Restzucker1.4 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Basis

Alkohol:14.00 % Vol
Gesamtsäure:6.1 g/l
SO2 frei:9.0 mg/l
SO2 gesamt:24.0 mg/l
pH-Wert:3.60
Flüchtige Säure:0.81 g/l
Restzucker:1.4 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:0.2 g/l
Fructose:1.3 g/l
Glycerin:9.94 g/l

Säuren

Essigsäure:0.81 g/l
Milchsäure:1.92 g/l
Apfelsäure:0.05 g/l
Weinsäure:2.70 g/l
Citronensäure:0.05 g/l
Shikimisäure (rel. Fläche):17.00

Allergene

Histamin:unter Messgrenze

Analyse Wein

Gesamtalkohol:111.3 g/l
Reduktone :9 mg/l

Datum: 07.08.2023

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 100.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 9.14 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 18.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 16.48 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.65 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Es wurde nicht mit Gesteinsmehl oder Naturkalk-Produkten wie Algenkalk, Muschelkalk, kohlensaurer Kalk, Kalkmergel, Kreide oder Kalkstein gedüngt.
    Es wurde nicht bewässert oder es wurde bewässert und (Permakultur-)Massnahmen zur Wasserretention der Böden wurden ergriffen.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Es wurde kein Guano eingesetzt
  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Es wurden 0.07 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 3.84 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 0.07 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 3.84 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Der Anteil pilzresistenter Sorten auf dem Betrieb beträgt 0.00 %.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 100.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 60.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 0.20 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 70.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Im Durschnitt sind 60.00 Strukturelemente (Nistkästen für Vögel und Fledermäuse, Sitzstangen für Greifvögel, Insektenhotels, Steinhaufen, Asthaufen, Wasserflächen) pro Hektar im Weinberg.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Es wurden klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
    Bei der Herstellung dieses Weines wurden keine Hefen verwendet, die mit Hilfe petrochemischer oder chemisch-synthetischer Produkte vermehrt wurden.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 1.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 9 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Diese Flasche wurde nicht mit Glassstopfen verschlossen.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.
    Dieser Wein wurde nicht zentrifugiert.
    Der Wein wurde mit einer Porengrösse unter 10 Mikron filtriert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 3476.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 44849.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 90686.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbreitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbreitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Der Anteil der auf dem Betrieb erzeugten erneuerbaren Energie beträgt 113.9 %.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.
    Es wurden biologisch abbaubare Bindematerialien für Neuanlagen oder Erneuerung verwendet.