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Wenn Altes auf Neues trifft: Agiorgitiko im Zusammenspiel mit den besten internationalen Sorten.

Ofeis

Ktima Spiropoulos

2021 | PGI Peloponnese

Ofeis

EUR
21.50
0.75 l (EUR 28.67/l), inkl. MwSt
0.75 l
  • Portofrei ab Euro
  • Lieferbar ab bis Werktagen
  • Mehrwegkarton

Steckbrief

  • komplex
  • trocken
  • vegan

Genusstipps

Vor Genuss dekantieren

Passt zu: Tourlou, reichhaltiges Gemüsegericht oder ein Stifado mit geschmortem Rind und Zwiebeln

Degustationsnotiz

Rubinrot; komplexes Bukett mit roten Beeren, Orangeat und dezenten Barriquenoten; saftig am Gaumen, beeindruckende Tiefe, Noten von Waldboden und Mokka, feines Tannin; gut gelungen

David Rodriguez, Weinakademiker
(26.03.2024)

Über diesen Wein

Auch heute noch werden in Griechenland gerne Sagen erzählt. Bei der Familie Spiropoulos weiss man von einem Fluss, der in der Antike durch Mantinia geflossen sei, heute aber nicht mehr existiere. Sein Name: Ofeis oder Ophis, wie das altgriechische Wort für Schlange. Sie soll Antinoe, der Tochter des Königs Kepheus von Tegea, den Weg zum heutigen Mantinia gewiesen haben.

Nicht bis in die Antike geht der Weinbaubetrieb der Familie Spiropoulos zurück, aber es ist doch schon ein Weilchen her, seit der Grundstein dafür gelegt wurde, genauer: 1860. In Griechenland gilt Spiropoulos als Wegbereiter des biologischen Weinbaus. Seit zwanzig Jahren werden die Rebberge in der hügeligen Hochebene von Mantinia auf der Halbinsel Peloponnes entsprechend bewirtschaftet. Gleichzeitig begann man nebst der traditionellen Rotweinsorte Agiorgitiko auch Internationales zu pflanzen. Neugier und Mut haben sich gelohnt, Boden und Klima bieten vielen dieser Sorten hervorragende Bedingungen. Dennoch bleibt man der lokalen Agiorgitiko treu und stellt ihr beispielsweise wie in der Ofeis-Assemblage die Sorten Merlot, Cabernet Sauvignon und Syrah zur Seite. So entsteht eine vielschichtige Verbindung zwischen Frucht und Würze, sie gewinnt durch einen jährigen Ausbau in französischen Barriques an Tiefe und kriegt so auch den letzten Schliff.

Bewertungen und Meinungen

90 gr. Trinker am 11.05.25

Ordentlich aber nicht exklusiv Frisch eingeschenkt ein trinkiger Wein. Wer aber gern über Weinen, vor allem dieser preislichen Liga, länger sinniert und schnuppert, wird nach einiger Zeit mostige Essignoten entdecken. So erging es zumindest uns. Der Geschmack war dann flach und hinüber.

JOK am 19.02.25

Supernase am 26.01.25

Klaus Haferkamp am 22.08.24

Griechischer Wein ... Wir Weinfreunde trinken alle zu wenig Wein aus Griechenland. aber er kommt zurück mit seiner Qualität. Ich bin begeistert von diesem samtigen Tropfen. Lamm muss her, nicht nur Gemüse. Das ist ein schwarzbeeriger Götterwein mit samtig-seidenen Tanninen, ein Wein im Seidenmantel.

am 11.02.26

ptk am 05.11.25

Heiner Schäublin am 29.01.25

am 10.04.24

Corky am 20.02.24

Elqu am 27.09.23

am 19.04.23

K u r t am 13.02.23

Geschmack 4,5 Sterne

Manuela Angst am 19.01.23

Ausgeprägte florale Note, ausgezeichnet zu Gemüse

Tschenni am 01.12.22

am 01.11.21

Gut ausgewogen Angenehm leicht Schöne Worzigkeit

Analysedaten

Alkohol
13.5 %
Säure
5.3 g/l
Restzucker
0.8 g/l
Basis
Alkohol
13.50 % Vol
Gesamtsäure
5.3 g/l
SO2 frei
18.0 mg/l
SO2 gesamt
65.0 mg/l
pH-Wert
3.60
Flüchtige Säure
0.46 g/l
Restzucker
0.8 g/l
Relative Dichte
0.9900 g/ml
Alkohol / Zucker
Glucose
0.5 g/l
Fructose
0.2 g/l
Glycerin
8.81 g/l
Säuren
Essigsäure
0.46 g/l
Milchsäure
1.56 g/l
Apfelsäure
0.05 g/l
Weinsäure
2.31 g/l
Citronensäure
0.05 g/l
Shikimisäure (rel. Fläche)
22.00
Allergene
Histamin
unter Messgrenze
Analyse Wein
Gesamtalkohol
111.7 g/l
Reduktone
11 mg/l

Gesetzliche Angaben

Biozertifikat: GR-BIO-01

Abgefüllt von ARKAS S.A.-Domaine Spiropoulos, KLM Tripolis-Artemisio 15th , GR-22100 Anc. Mantinia, Arcad. Tripolis

Enthält Sulfite

Nährwertangaben

per 100ml
Energie
339 kJ / 81 kcal
Kohlenhydrate
0.08 g
davon Zucker
0.08 g
Enthält geringfügige Mengen von Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiss und Salz

Zutaten

Trauben (bio), Saccharose (bio), Säureregulator: E 334, Konservierungsstoff: Sulfite

Ökologie

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Bio-Wein neu gedacht.Nachhaltig. Exklusiv. Genussvoll.

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